Mittwoch, 22. November 2017

Comedison - Fördern mit Neuen Medien

https://comedison.bildung-rp.de/konzept.html - Comedison ist eine Lernplattform, welche eine Auflistung von Medienkompetenzen für Lehrer/innen bereitstellt. Diese Auflistung dient einerseits dazu, dass Lehrer/innen diese den Kindern im Unterricht näherbringen, damit sie selber damit umgehen können. Anderseits dient diese Plattform auch dazu, dass Lehrer/innen ihre Fähigkeiten und Kompetenzen verbessern. Des Weiteren dient sie als individuelles Hilfsmittel zum Lernen. Die Internetlernplattform ist eine große Bereicherung für das alltägliche Lernen.

Nudging und Piano-Treppe

Wir hatten in der vergangenen Sitzung über Nudging gesprochen und auch das Beispiel der Piano-Treppe erwähnt. Einen (sehr aktuellen) erklärenden Text zum Nudging findet man auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung:

Stefan Piasecki: "Schubs mich nicht!" – Nudging als politisches Gestaltungsmittel

Das Video zur Treppe:

Deutschlands Rückstand in der digitalen Bildung

Das deutsche Bildungssystem hat die Nutzung digitaler Bildungsangebote lange Zeit vernachlässigt. So sind viele Schulen nur mäßig mit technischen Geräten ausgestattet, die den Schülern im Lernprozess zur Verfügung stehen. Andere europäische Länder sind, was die digitale Entwicklung betrifft, deutlich weiter. Sie besitzen eine bessere Ausstattung und Einbindung digitaler und technischer Möglichkeiten, welche es den Schülern ermöglicht "die digitalen Medien kritisch zu nutzen und technisch zu verstehen".

Was ebenfalls auffallend ist, ist das Kompetenzgefälle zwischen Mädchen und Jungen. Obwohl Jungen ihre Leistungen im Bezug auf die Nutzung digitaler Medien besser einschätzen als Mädchen, verfügen Mädchen über eine höhere computer- und informationsbezogene Kompetenz.

Die Differenz zwischen verschiedenen Bundesländern und den Rückstand auf andere Staaten versucht die KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" auszugleichen beziehungsweise aufzuholen. Birgit Eickelmann kritisiert die KMK, da ein solcher Schritt ihrer Ansicht nach zu spät kommt. Sie lobt jedoch die Maßnahmen, welche nun getroffen werden, da sie Deutschland dadurch auf einem guten Weg sieht, Rückstände aufzuholen.

Quellen:

Vom Sinn und Unsinn interaktiver Whiteboards im Unterricht

Wie sinnvoll sind Whiteboards in der Schule?! Ist zu jedem Zeitpunkt der Unterrichtsstunde Internetzugriff von Vorteil?! Können SchülerInnen besser präsentieren und sind im Umgang mit Medien versierter?! Sparen Whiteboards wirklich Zeit?! Haben LehrerInnen wirklich genug Zeit, um sich die nötigen didaktischen Kenntnissen anzueignen oder können das nur übereifrige Referendare?!

Antworten auf diese Fragen und einige Lösungsansätze finden wir auf der Seite "Der Lehrerfreund" im Artikel: "Vom Sinn und Unsinn interaktiver Whiteboards im Unterricht".

Digitale Schulbücher

Die Bundeszentrale für politische Bildung erläutert in diesem Artikel die Chancen und Herausforderungen von digitalen Schulbüchern für den politischen Fachunterricht. Es werden drei Formen von digitalen Schulbüchern beschrieben:

1. Einfache PDF-Digitalisate: Diese sind leicht zugänglich, haben jedoch keinen großen Mehrwert im Vergleich zum klassischen Schulbuch.

2. Multimedial-interaktive Schulbücher: Diese digitalen Schulbücher können vielfältige audiovisuelle, interaktive bzw. Online-Quellen einbinden und so kommunikatives politisches Handeln vielfältiger anregen als gedruckte Schulbücher.

3. Konstruktiv-interaktive digitale Schulbücher: Hier können die Schülerinnen und Schüler Entscheidungen mitbestimmen sowie eigene Inhalte erstellen.

Mehr über digitale Schulbücher gibt es auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung: http://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/medienkompetenz-schriftenreihe/257621/digitale-schulbuecher

Digitale Bildung in der beruflichen Weiterbildung

Wie auch schon in anderen Blogeinträgen gezeigt, ist die Themenvielfalt von unterschiedlichsten Lernvideos oder digitalen Kursen beinahe grenzenlos. Die Süddeutsche behandelt ein weiteres Themenfeld der digitalen Bildung: Klick dich klug

Digitale Bildung spielt nämlich nicht nur für Schülerinnen und Schüler eine Rolle, sondern auch für Arbeitnehmer notwendig, um neues Wissen schnell zu erlernen.

Im Klartext heißt das, dass Arbeitnehmer die Chance haben, an Fortbildungskursen teilzunehmen, die erstens dank Online-Katalogisierung schnell zu finden sind und an denen man zweitens dank Online-Kommunikation von jedem beliebigen Ort aus teilnehmen kann.
"Digitale Inhalte erlauben Trainings auch bei abgelegenen Standorten oder kleinem Abteilungsbudget - und für Kollegen in Elternzeit."
Aber es geht nicht nur um die Weiterbildung. Durch diese neuen Möglichkeiten können durch verschiedenste Portale auch einfach neue Fähigkeiten erworben und dadurch neue Jobaussichten gewonnen werden.

Dienstag, 21. November 2017

Studieren trotz Krieg in Zeiten der Digitalisierung

Wie lässt sich Bildung und Lernen in Kriegsgebieten möglich machen? In Zeiten von Krieg und Kriesensituationen ist es für viele Geflüchtete und noch in Kriegsgebieten lebende Menschen schwer, Bildung zu erlangen und ihr Studium fortzusetzen oder gar ein Studium anzufangen.

Kiron Open Higher Educationist ist ein 2015 gegründetes Social Start-Up, welches dieser Problematik entgegenwirkt. Man könnte sie als Universität für Flüchtlinge verstehen. Beispielsweise durch interaktive Online-Vorlesungen von Professoren aus (u.a.) Havard oder dem MIT ermöglicht die Plattform Bildung und Lernen auch in Kriegsgebieten.

Das Studium läuft zunächst nur online ab. Nach zwei absolvierten Studienjahren besteht die Möglichkeit, an eine der Partneruniversitäten zu wechseln und dort sein Studium fortzuführen und einen Abschluss zu erlangen.



Um mehr über Kiron zu erfahren, sind hier einige interessante Artikel. Es lohnt sich!

Handy erlaubt! Smartphone & Co erobern das Klassenzimmer

Moderne Geräte können neue Unterrichtsformen unterstützen und Schülern beim Lernen helfen. „Wir wollen eine Schule sein, in der jedes Kind so gut wie möglich lernen kann“, sagt Schulleiterin Regina Schneider. „Wenn uns Computer und Internet dabei helfen können, dann müssen wir das aktiv gestalten.“

Zwei Schulen erproben den Einsatz von privaten digitalen Geräten im Unterricht. In den Pilotklassen bringen die Schüler ihre eigenen Smartphones, Tablets, Netbooks und Notebooks mit. Die Nutzung dieser Geräte spart wertvolle Unterrichtszeit, und durch den Einsatz einfacher Apps für klar eingegrenzte Aufgaben wird es für Schüler und Lehrer einfacher, sich zurechtzufinden.

Der Bericht von Richard Heinen gibt durch das von ihm koordinierte Projekt einen Einblick in die Nutzung digitaler Medien im Schulunterricht und zeigt, wo es noch Entwicklungsbedarf gibt. Ziel ist es, dass Lehrkräfte und Schüler „digitale Medien auf vielfältige Weise zum Lernen nutzen“ und ihre Schulen sich zu sogenannten "Medienschulen" weiterentwickeln.

Den gesamten Bericht zum Lesen findet ihr hier: https://drive.google.com/file/d/1d_J-Hr3lo93pAbK60MUIYMAeJ9q2gYiO/view?usp=sharing

Quizlet

https://quizlet.com/de - Quizlet ist eine Web- bzw. App-basierte Lernplattform, auf der selbstständig Lernsets erstellt werden können, mit denen in verschiedenen Funktionen Begriffe geübt werden können. Dies eignet sich zuallererst für das Lernen von Sprachen. Darüber hinaus ist es jedoch auch möglich, diese Plattform für andere Zwecke, wie beispielsweise das Lernen von Begriffsdefinitionen, zu nutzen.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, interaktive Schaubilder zu erstellen, mit denen gelernt werden kann. Möglich ist es ebenfalls, die Lernsets und Schaubilder anderer Nutzer zu verwenden und Kursen beizutreten, in denen immer wieder neue Begriffe oder Lernsets bereitgestellt werden.

Somit kann der Nutzer oder die Nutzerin sowohl selbstständig neue Themen aufarbeiten und diese durch die Plattform üben, als auch auf die bereits erstellten Themen anderer Nutzer zurückgreifen, was die Chance bietet, dieses Lernprogramm auch als Gruppe zu nutzen.

Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es die Möglichkeit, sich eine erweiterte Version zu kaufen, welche mehr Funktionen bietet und eher auf die Bedürfnisse von Lehrenden angepasst ist als die kostenlose Version.

Digitales Lernen in der Grundschule – Projekt dileg-SL

Auch unsere PH möchte einen Beitrag zur digitalen Bildung leisten und ist deshalb Teil bei einem von fünf Projekten, welche durch die Deutsche Telekom Stiftung im Rahmen des Förderprogramms „Digitales Lernen Grundschule“ gefördert werden.

Das Projekt "Digitales Lernen in der Grundschule" ist eine Kooperation zwischen den Bereichen Medienpädagogik, Pädagogik in der Primarstufe und verschiedenen Fächern. Diese Fächer sind Biologie, Deutsch, Englisch, Informatik, Mathematik, Musik, Sport. Die Projekte werden dabei in der Rosensteinschule in Stuttgart-Nord durchgeführt. Eines der Teilprojekte hat zum Beispiel den Schwerpunkt Digital Storytelling, ein anderes beschäftigt sich mit Gaming im Sportunterricht.

Vielleicht hat der ein oder andere bereits eines der Projektseminare besucht und war damit Teil dieses Projekts. Da ich selbst als Hilfskraft an diesem Projekt mitarbeite, habe ich schon einige tolle Projektstunden gesehen. Es lohnt sich also, sich im kommenden Semester einmal für eines der Projektseminare anzumelden! Wer sich weiter dazu informieren möchte, findet das Projekt auf der Homepage der PH.

Die Welt der Videospiele erschüttert von EA

Vor nicht ganz einer Woche (am 17.11.2017) wurde das neue Star Wars Battlefront 2 von EA veröffentlicht und hat eine riesige Protestwelle von Käufern auf der ganzen Welt verursacht. Die Bestellungen gingen teilweise bis zu 60% zurück, sogar der Börsenkurs von EA war betroffen und ist seit dem release day um 5 Euro (von vormals knapp 96 Euro) gesunken.
Ein Bericht von PCGAMESHARDWARE über Battlefield 2

Doch was hat diesen Aufschrei verursacht?

Das Prinzip der Lootboxen ist in den letzten Jahren immer mehr aufgekommen. Angefangen hat es in Betestas "The Elder Scrolls 4 - Oblivion" mit einer Rüstung für Pferde als kaufbaren downloadable content - kurz DLC, die ein voller Erfolg war. Nun gibt es kleine virtuelle Päckchen zum Sammeln und Öffnen, um ein Aussehen zu verändern. Diese konnten, wie im obigen Fall, für echtes Geld oder auch für Wärung im Spiel gekauft werden.
Damit fing alles an.

Was hat EA gemacht?

In dem neu veröffentlichten Star Wars Spiel gibt es diese Lootboxen auch, doch sind diese etwas relevanter als eine neue glänzende Rüstung. In SW BF2 gibt es "Waffen, Fahrzeuge und Schiffe: Weltall, Boden, ​Charaktere, Spezielle Charaktere, Helden, Kreaturen, Fähigkeiten, Gadgets, Granaten, Pickups, Planeten, Sonstiges sowie den Splitscreen".
Für weitere Infos zum Thema Shitstorm hat Michael B. schon 2014 eine Erklärung hier auf dem Blog geliefert: Shitstorm - Was ist das?

Noch ein Kurzvideo zum Shitstorm vom BR: http://www.br.de/import/audiovideo/shitstorm-im-netz-100.html

Zum Weiterlesen beim Standard aus Österreich: Link zum Weiterlesen

School in the Cloud - Sugata Mitra vereint Schüler der ganzen Welt

Der indische Bildungswissenschaftler und Informatiker Sugata Mitra zeigte 1999 mit seinem Projekt „The hole in the Wall“, zu was Kinder mithilfe eines Computers mit Internetzugang fähig sind. Er platzierte einen Computer in einer Mauer eines Slums in Neu-Delhi, überließ ihn Kindern ohne Schulbildung und beobachtete, wie sie begannen, sich selbst zu bilden. Das Projekt brachte Sugata Mitra den "$1m TED Prize Award".

Er forschte weiter und entwickelte ein Projekt namens „School in the Cloud“, in dem er Lehrer dazu einlädt, ein SOLE-Projekt (Self-Organized Learning Environment) durchzuführen. Eine SOLE-Session dauert 65 Minuten und ist in drei Phasen aufgeteilt: Die Problemfrage, die Nachforschung und der anschließende Rückblick.

Die Schüler/innen erhalten eine vorgegebene Problemfrage, über die sie im Internet in Kleingruppen recherchieren sollen. Dabei können sie sich im Klassenzimmer frei bewegen und ihnen werden keine Grenzen gesetzt. Anschließend werden die Ergebnisse präsentiert. Schüler sollen durch diese Form des Unterrichts lernen, sich kritisch und eigenständig mit wichtigen Themen auseinanderzusetzen.

Sugata Mitra entwickelte außerdem das Projekt "Granny Cloud", in dem Lehrer im Ruhestand Schüler der ganzen Welt über Skype unterstützen können. Wie genau eine SOLE-Session auszusehen hat, die "Granny Cloud" und weiteres über die „Schule in der Cloud“ findet man auf der Website des Projekts: https://www.theschoolinthecloud.org/about/

Auf der Suche nach der digitalen Zukunft der Schulen

Der Artikel aus der Süddeutschen Zeitung "Auf der Suche nach der digitalen Zukunft der Schulen" behandelt den Einsatz von digitalen Medien innerhalb der Schule. Dabei bezieht der Autor sich hauptsächlich auf den Nationalen IT-Gipfel 2016 in Saarbrücken, der unter dem Motto "Lernen und Handeln in der digitalen Welt" stand und jedes Jahr vom Bundeswirtschaftsministerium veranstaltet wird.

Über 1000 Teilnehmer aus der Politik, Fachleute aus der Branche, aus den Bildungsministerien unseres Landes und viele mehr trafen sich zum Diskurs. Ein großes Thema war auch die digitale Bildung an den Schulen.

Einen interessanten Ansatz bildet das sogenannte "BYOD" - "Bring your own device". Die Schüler/innen bringen ihre Endgeräte selber mit, was natürlich immense Kosten spart, und die Bundesländer sorgen für eine adäquate Infrastruktur aus WLAN, Beamern und Servern.

Der Artikel übt allerdings auch Kritik an der Veranstaltung und zeigt uns, dass es bei digitaler Bildung darum geht, einen vernünftigen Mittelweg zu finden, und die Suche danach hat gerade erst begonnen.

Schule und digitale Bildung - Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh wird von der Bertelsmann Stiftung, der Reinhard Mohn Stiftung und den Schulverantwortlichen das Projekt "Schule und digitale Bildung" umgesetzt.

Das Projekt verfolgt das Ziel, dass sich in den nächsten fünf Jahren die 122 Schulen sowie ihre Träger im Kreis Gütersloh im Bereich des digitalen Lernens weiterentwickeln und hierbei unterstützt werden. Die Qualität des Unterrichts soll langfristig verbessert werden und die Kinder und Jugendlichen sollen auf das Leben in einer digitalen Welt vorbereitet werden. Das Projekt unterstützt die Schulen bei der Entwicklung von Konzepten und Strategien zur Medienbildung und bietet Beratungs- und Fortbildungsangebote an.

Hierbei steht das pädagogische Potential der digitalen Medien im Mittelpunkt des Projekts, da digitale Medien im Unterricht hilfreich sein können, um die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Außerdem nutzt das Projekt das pädagogische Potential der digitalen Medien dazu, Kompetenzen zu vermitteln, die für die Teilhabe in einer digitalen Gesellschaft wichtig sind.

Montag, 20. November 2017

LinguaTV - interactive learning

https://www.linguatv.com/index.php?mode=ajax#framework
Mit Hilfe von LinguaTV kann man Sprachen einfach und wirkungsvoll lernen. LinguaTV wurde 2006 gegründet, um das Sprachenlernen mit Hilfe von Lernvideos weltweit zu vereinfachen. Die Idee wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Sprachtrainern, Mediendidaktikern, Internetspezialisten, Filmemachern und Schauspielern erfolgreich umgesetzt. Auf der Plattform LinguaTV findet man neben professionell produzierten Trainingsvideos auch interaktive Übungen wie z.B. Kreuzworträtsel, durch die man die korrekte Aussprache lernt. Die individuelle Lernstandsanalyse zeigt den Teilnehmern ihre Lernfortschritte und gibt außerdem spezielle Empfehlungen. Auf der Plattform kann man einen Einstufungstest machen, um herauszufinden, auf welchem sprachlichen Niveau (gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) man sich befindet.

Der "Digitale Bildungsplan"

Der "Digitale Bildungsplan" liefert diverse Checklisten und Leitfragen für die Beschaffung digitaler Medien. Es werden die verschiedenen Phasen, von der Planung bis zu Einführung und Verwaltung, betrachtet und analysiert. Dieser "Digitale Bildungsplan" soll die Verantwortlichen in ihrem Entscheidungsprozess unterstützen: Digitaler Bildungsplan

Samstag, 18. November 2017

eTwinning



https://www.etwinning.net/de/pub/index.htm

Das EU-Programm eTwinning bietet eine Möglichkeit für Schulklassen, interaktiv mit anderen Schulen aus diversen EU-Ländern in gemeinsamen Projekten zusammenzuarbeiten. Die Lehrkräfte können sich gegenseitig austauschen, kommunizieren, kooperieren und gemeinsam Projekte entwickeln. Für Schülerinnen und Schüler gestaltet sich das Lernen unterhaltsamer, interessanter und spannender. Zudem wird aktiv die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen, wie das Sprechen einer Fremdsprache, gefördert. Schülern, die einen bilingualen Unterricht besuchen, wird die Möglichkeit geboten, ihr erlerntes Wissen zu verfestigen. Außerdem entwickeln die Schüler ein Verständnis für andere Länder und Kulturen. Das EU-Programm ist kostenlos und zertifiziert.

Das Web als Spiegel und Bühne

Die Frage, warum sich Menschen dazu entscheiden, sich im Internet zu präsentieren, wird von vielen Soziologen und Psychologen aufgegriffen. Jemand anderes zu sein, scheint für viele Nutzer extrem attraktiv zu sein. Auf der Suche nach den Gefahren im Web 2.0 bin ich sehr oft auf dieses Thema gestoßen. Die Verfälschung der eigenen Persönlichkeit und das Aufsetzten einer Maske erschweren es, Realität und Leben im Web zu unterscheiden. Nicht nur das gefakte Leben wird thematisiert, sondern auch die Tatsache, dass Menschen Anerkennung, Aufmerksamkeit und Akzeptanz in den sozialen Netzwerken suchen. Den Aufsatz von Sarah Mönkeberg empfand ich als sehr gelungen, da er auf viele dieser Fragen Antworten liefert. Obwohl der Text von 2013 stammt, ist er immer noch aktuell. Hier der Link zum Text: https://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all

Dienstag, 14. November 2017

Aktuelle APuZ-Ausgabe zum Thema Darknet

Die aktuelle Ausgabe 46-47/2017 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) befasst sich mit dem Thema Darknet und steht im Volltext kostenlos zur Verfügung. Die Kurzbeschreibung auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) lautet:
Spätestens nachdem im Juli 2016 ein 18-jähriger Schüler am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen erschoss, ist auch der deutschen Öffentlichkeit das Phänomen "Darknet" bekannt. Hier soll der Attentäter den Kauf der Tatwaffe angebahnt haben. In den Schlagzeilen erschien das Darknet entsprechend als anrüchige, "dunkle" Seite des Internets. In der Berichterstattung über das Darknet wird aber auch seine "helle" Seite betont: Die absolute Anonymität bietet Menschenrechtlern, Journalistinnen und Whistleblowern in repressiven Staaten Schutz vor politischer Verfolgung. Für sie ist das Darknet oft die einzige Möglichkeit, sich politisch zu engagieren und der staatlichen Überwachung zu entkommen.
Die Ausgabe umfasst die folgenden Aufsätze: 
  • Stefan Mey: "Tor" in eine andere Welt? Begriffe, Technologien und Widersprüche des Darknets - Das Darknet gilt als Gegenentwurf zum World Wide Web und will eine vor Überwachung geschützte unzensierte Kommunikation ermöglichen. Wie zu erwarten, wird die gebotene Anonymität auf gesellschaftlich erwünschte wie ethisch unerwünschte Weise genutzt.
  • Otto Hostettler: Hilflose Ermittler. Warum Kriminelle im Darknet wenig zu befürchten haben - Das Handelsvolumen auf den anonymen Marktplätzen im Darknet hat sich innerhalb der vergangenen Jahre vervielfacht. Die Anonymität bietet Kriminellen ungeahnte Möglichkeiten und stellt Ermittlungsbehörden vor größte Herausforderungen.
  • Daniel Moßbrucker: Netz der Dissidenten. Die helle Seite im Darknet - Das Darknet bietet Rückzugsräume für Dissidenten und Journalisten. Die Technologie hilft, demokratische Strukturen zu stärken. Der Handel mit Spähsoftware sowie weitgreifende Überwachungsgesetze in vielen Ländern beschneiden diese Räume jedoch zunehmend.
  • Matthias Schulze: Going Dark? Dilemma zwischen sicherer, privater Kommunikation und den Sicherheitsinteressen von Staaten - Im Zuge des Antiterrorkampfes wird immer wieder gefordert, Verschlüsselungstechnologien zu schwächen. Dabei haben sie einen großen Nutzen im Bereich der Cybersicherheit. Wenn sie geschwächt werden, erhöht man nicht die Sicherheit, sondern senkt sie.
  • Friedemann Brenneis: Phänomen Bitcoin. Geld, Technologie und gesellschaftliches Ereignis - Vom verruchten Darknet-Geld zur gehypten Digitalwährung mit Milliardenwert: Der Bitcoin hat es innerhalb weniger Jahre weit gebracht. Doch liefert dieses mysteriöse Phänomen mehr Fragen als Antworten. Vor allem: Was ist das eigentlich – und warum ist es noch nicht gescheitert?
  • Albrecht Beutelspacher: Eine kurze Geschichte der Kryptografie - Die ersten Verfahren der Kryptografie sind militärischen und politischen Ursprungs, und sie spielten sich zwischen Staaten ab. Heute ist Verschlüsselung aus unserem Alltag kaum wegzudenken und ermöglicht uns, die Vertraulichkeit von Kommunikation zu schützen.
  • Meropi Tzanetakis: Drogenhandel im Darknet. Gesellschaftliche Auswirkungen von Kryptomärkten - Der Onlinehandel mit Drogen ist so alt wie das Internet selbst. Technologische Innnovationen wie neue Verschlüsselungsmethoden haben jedoch zu einem systematischen und weltweiten Vertrieb von verbotenen Substanzen und anderen Produkten im Web beigetragen.

Mittwoch, 1. November 2017

Top 200 Tools for Learning 2017

Die schon fast legendäre Liste der "Top 200 Tools for Learning" für das Jahr 2017 wurde veröffentlicht. Sie wird von Jane Hart vom "Centre for Learning & Performance Technologies" erstellt. 2.174 "learning professionals" aus 52 Ländern stimmen dafür ab. Auf der entsprechenden Website findet man die 200 Tools mit Kurzbeschreibungen sowie drei weitere Listen. Der Besuch lohnt sich...

Dienstag, 31. Oktober 2017

Medienkompetenz und politische Bildung - neuer Sammelband der bpb

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat kürzlich einen für dieses Blog unmittelbar einschlägigen Sammelband veröffentlicht:

Gapski, Harald / Oberle, Monika / Staufer, Walter (Hg.) (2017), Medienkompetenz. Herausforderung für Politik, politische Bildung und Medienbildung, bpb Bonn.

Das Buch kann bei der bpb bestellt (4,50 €) oder kostenlos als pdf oder ebook heruntergeladen werden. Die Beschreibung auf der bpb-Website lautet:
Die digitale Transformation der Gesellschaft ist in vollem Gange und macht auch nicht vor dem politischen System halt: Bots und Big Data Analysen in Wahlkämpfen, Leaks und Fake News in der Berichterstattung und neue digitale Partizipationsmodelle verändern die politische Kommunikation und Willensbildung. Um Verunsicherung über deren Wirkungsweise zu begegnen ist kritisches Denken gefragt, diese neuen Phänomene und die Mechanismen zu verstehen. Dabei wachsen Medienbildung und politische Bildung zusammen. Medienkompetenz kommt eine Schlüsselrolle als Demokratiekompetenz zu.

Der Schriftenband beschreibt die lange gewachsenen und jetzt aktuellen Herausforderungen über digitale Gesellschaft und politisches Handeln, skizziert Medien- und bildungspolitische Positionen, Forderungen und Strategien und begründet Medienkompetenz als eine Schlüsselkompetenz für politische Urteils- und Handlungsfähigkeit. Medienkompetenz als Aufgabe für Politik und Ziel politischer Bildung:

Der Band zeigt Wege in die Bildungspraxis, Gestaltungsmöglichkeiten der Medienkompetenzförderung und der Professionalisierung und fordert Politik, politische Bildung und Medienbildung mit strukturierten Beiträgen zum Handeln auf, die Digital- und Medienkompetenzen entlang der Bildungskette - von der Kita bis zur außerschulischen Bildung - zu stärken und neue, zeitgemäße Formate zu entwickeln. Dieser Schriftenband will Diskurse der Medienpädagogik/Medienbildung und der Politikdidaktik/politischen Bildung in einen fruchtbaren Austausch miteinander bringen.

Donnerstag, 24. August 2017

Digitalistan: Internetsucht

Das Blog "Digitalistan" des WDR widmet sich anlässlich der gamescom und der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in einem ausgewogenen und lesenswerten Beitrag dem Thema Internetsucht:
Dennis Horn
: "Internetabhängigkeit - die Krankheit, die es vielleicht gar nicht gibt" (18.08.2017)

Donnerstag, 27. Juli 2017

"Kindersitter" fürs Internet

Bei meiner Suche nach einem guten Thema bin ich bei Chip.de hängen geblieben. Diese haben unter dem folgenden Link ein paar gute Kinderschutzprogramme aufgelistet. Hier werden auch Vor- und Nachteile aufgezeigt: http://praxistipps.chip.de/die-besten-kinderschutz-programme-fuers-internet_9749

Waffen- und Drogenhandel auf Instagram

Die Plattform Instagram, eigentlich als eine Art "Fototagebuch" bekannt, wurde von Waffen- und Drogendealern zweckentfremdet. Völlig hemmungslos bieten zum Beispiel Drogendealer ihre Produkte auf Instagram an und erreichen durch verschiedene Hashtags auch eine breite Masse.

Wie das ganze abläuft und wie man den Dealern jetzt versucht an den Kragen zu gehen, findet ihr hier: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article122188888/Bei-Instagram-gibt-es-Waffen-und-Drogen-zu-kaufen.html

Mittwoch, 26. Juli 2017

Drive-by Downloads

Drive-by Downloads sind unbewusste oder unbemerkte Downloads. Diese sind meist Viren. Oft sehen Seiten, auf denen man solche Downloads findet, aus wie seriöse Websites, beispielsweise von Anti-Virenprogrammen. Dort werden teilweise Kontodaten abgefragt. Hier findet man genaue Informationen und einige Möglichkeiten, sich davor zu schützen: http://www.cio.com/article/2448967/security0/6-ways-to-defend-against-drive-by-downloads.html

Donnerstag, 20. Juli 2017

Die zehn größten Gefahren im Internet

Der Verein Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz Bitkom e.V., stellt auf seiner Internetseite https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Die-zehn-groessten-Gefahren-im-Internet.html die zehn größten Gefahren im Internet vor.

Gefahren im Web 2.0 - Online-Betrug

Online Abzocke - Was tun?

Besondere Angebote, kostenlose Artikel oder simples Gewinnspiel - eine kurze Anmeldung genügt und schon erhält man Post. Unwissentlich einen Vertrag abgeschlossen und es drohen saftige Rechnungen. Die betrügerischen Maschen im Internet werden immer dreister und trickreicher, daher ist stets Vorsicht geboten. So können Sie sich wehren:

10 Tipps gegen Online Abzocke

1. Vorsicht vor vermeintlich kostenlosen Angeboten
Im Internet findet man nur selten bis garnicht Artikel, die kostenlos verschenkt werden. Seien Sie also stets misstrauisch! Informieren Sie sich über die Firma und lesen Sie das Kleingedruckte!

2. Gewinnspiele
Gewinnspiele sind eine effektive Methode, um den Verbraucher abzuzocken. Sie denken sich nicht viel dabei und machen spaßeshalber bei einem kostenlosen Gewinnspiel mit und kurze Zeit später erhalten Sie eine E-Mail oder gar einen Anruf, dass sie gewonnen haben. Ab diesem Punkt ist äußerste Vorsicht geboten. Das Gewinnspiel selbst ist nicht die Masche, sondern was damit einhergeht. Meist werden Sie im Anschluss dazu aufgerufen ein Abonnement abzuschließen um etwaige Steuerkosten abzudecken. Die Personen sind sehr gut darin, jemanden hinters Licht zu führen! Für Sie hört sich das alles zunächst sehr logisch an, doch trauen Sie ihnen nicht! Stellen Sie viele Fragen und versuchen Sie so viele Informationen wie möglich herauszulocken. Sie werden schnell merken, wie unseriös dieses Angebot ist.

3. Persönliche Daten nicht weitergeben
Die Angabe von persönlichen Daten im Netz ist immer schwierig. Im Zweifelsfall lieber einen falschen Namen mit falscher Adresse verwenden oder gar nicht erst angeben. Auf gar keinen Fall dürfen sie Ihre Kontodaten am Telefon weitergeben. Bei kostenlosen Angeboten sind Kontodaten eigentlich überflüssig. Seien Sie also wachsam!

4. Auf keinen Fall zahlen
Falls es welchen Gründen auch immer dazu kommt, dass Sie aufgefordert werden eine Rechnung zu bezahlen, zahlen Sie nicht! Wenn sie erst einmal gezahlt haben, wird es schwierig, das Geld zurückzuholen. Eine Zahlung kann vor Gericht als Schuldeingeständnis zählen.

5. Machen Sie deutlich, dass kein Anspruch besteht
Rechtsanwalte raten dennoch nicht dazu, die Forderungen komplett zu ignorieren. Stattdessen solle man auf jeden Fall deutlich machen, dass kein Anspruch besteht. Wer mit einem Brief einmal mitgeteilt hat, dass das Angebot unerwünscht ist, befindet sich auf der sicheren Seite.

6. Keine Angst vor Gerichtsverfahren
Lassen Sie sich nicht von Gerichtsurteilen irre machen, die den Inkasso-Schreiben beigelegt werden. Urteile im Sinne der Abzocker kämen nur in Ausnahmefällen zustande, etwa wenn die Gegenseite nicht vor Gericht erscheine.
"Häufig befassen sich die zitierten Urteile zudem mit ganz anderen Sachverhalten, zum Beispiel mit Klagen geprellter Kunden auf Schadenersatz. Die Inkassobüros selbst können keine Maßnahmen anordnen. So lange keine Post vom Gericht kommt, können Sie Mahnschreiben daher getrost weiter ignorieren."

7. Informieren Sie die Bank
Ein effektiver Weg, sich gegen die Machenschaften der Inkassofirmen zu wehren, ist es, Beschwerde bei dem Kreditinstitut einzulegen, bei dem das Konto der Abzocker geführt wird. Informieren Sie auch ihre Bank darüber, dass keine Einzugsermächtigung vorliegt, sodass Sie ihr Geld zurücküberwiesen bekommen.

8. Erstatten Sie Strafanzeige
Wenn Sie von Inkassobüros mit unberechtigten Forderungen unter Druck gesetzt werden, können Sie auch zur Gegenoffensive übergehen. Dies ist eine sinnvolle Maßnahme gegen die Betrüger, die sich meist danach zurückziehen. Eine Strafanzeige ist völlig kostenfrei.

9. Klagen Sie auf Schadenersatz
Um auf Schadenersatz klagen zu können, muss der Kunde nachweisen, dass ihm tatsächlich ein (monetärer) Schaden entstanden ist. Hat die Abzockfirma ihren Sitz in Deutschland, sind die Erfolgsaussichten relativ gut. Vor allem, wenn die entsprechende Firma einschlägig bekannt ist. Bei einem Firmensitz im Ausland wird es schwieriger. Halten Sie aus diesen Gründe Beweise fest. Speichern Sie die E-Mails oder machen Sie ein Screenshot von der Homepage.

10. Informieren Sie sich
Wird Ihnen ein verlockendes Angebot unterbreitet, schlagen Sie nicht sofort zu. Informieren Sie sich über das Produkt, den Hersteller und die Firma. Fragen Sie Freunde oder Familienangehörige nach ihrer Meinung. Sie werden schnell feststellen, dass es in den meisten Fällen um ein unseriöses Angebot geht. Denken Sie nicht: "Ja mir wird das nie passieren!", wenn Sie Maschen nicht kennen, dann ist Ihnen nicht klar, wie leicht man Opfer eines solchen Betrugs werden kann.

Zum Weiterlesen:

Phishing - die unbekannte Gefahr

Phishing ist ein Kunstwort und setzt sich zusammen aus “Password” und “fishing”, zu Deutsch “nach Passwörtern angeln”. Phishing-Betrüger fälschen E-Mails und Internetseiten, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangs- oder Kreditkartendaten heranzukommen.

Wie potenzielle Phishing-Betrüger zu erkennen sind und welche wirksamen Schutzmaßnahmen bestehen, zeigt das folgende Erklärvideo: https://www.youtube.com/watch?v=J5f2zvO_e-8&t=3s

Sicherlich kann dieses Angebot lediglich einen ersten Eindruck davon vermitteln, welche Gefahren das zugrundeliegende Phänomen birgt. In diesem ersten Schritt erscheint es mir jedoch von viel größerer Bedeutung, dass Menschen überhaupt für die Thematik sensibilisiert werden und ein Bewusstsein für diese Erscheinung entwickeln. Schließlich ist der Begriff des "Phishing" insbesondere für sehr junge und für ältere Internetnutzer noch Neuland. Nicht ohne Grund sprechen Experten auch von einer unbekannten Gefahr. Erst im zweiten Schritt können dann im Zuge einer tiefergehenden Analyse weitere Schwerpunkte gesetzt und der Versuch unternommen werden, die Thematik noch besser zu durchdringen.

Mythos Darknet

In der Dokumentation über das Darknet wird die Funktionsweise, sowie Gefahren und Chancen erläutert: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/mythos-darknet-verbrechen-ueberwachung-freiheit-100.html

Hierfür wird genauer auf den Internetbrowser "Tor" eingegangen. Stellt er eine Art Ausweg aus der "Krise der Privatheit" dar? Außerdem wird die Frage gestellt, ob dies als neutrales Werkzeug eingesetzt werden kann oder ob Verantwortung für Geschehnisse im Darknet übernommen werden muss. Auch die vermeintliche Sicherheit des Darknets wird thematisiert. In der Dokumentation werden auch Aspekte aus dem Themenbereich "Freiheit und Sicherheit" mit einbezogen.

Cybermobbing - Unterrichtsideen für jede Klassenstufe

Mit Grundschulkindern über Cybermobbing zu reden und hierfür geeignete Materialien zu finden, scheint für den einen oder anderen schwierig zu sein. Die Internetseite http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_1_6/1256_Cyber_Mobbing.htm liefert hierfür Unterrichtsideen.

Diese sind in drei Altersstufen untergliedert und sollten somit sowohl Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule, der Sekundarstufe und der Oberstufe geeignete Materialien liefern. Die Seite liefert nicht nur Anregungen, sondern zum Teil auch konkrete Unterrichtseinheiten. Beispielsweise ermöglicht die kindgerechte Geschichte „Rudi und Wolle“ selbst in Grundschulklassen einen guten Einstieg in die Thematik.